mercredi, 11 avril 2007
NAZI GERMANY VS. FRENCH FREEDOM FIGHTERS – THE WAR IS STILL ON FOR SARKOZY
Nicolas Sarkozy turns out to be a real threat for the European future. In an attempt to fish some voters in the right extremist pool of nationalist dinosaur Jean-Marie Le Pen, he openly attacked the German partners in his recent speeches in Caen and Nice. In these speeches he stated that his country of adoption (his family originates from Hungary) does not belong to those „who have invented the final solution", underlining that France "has invented the Human Rights" and that France has "always fought for freedom all over the world“.
12:00 Publié dans ENGLISH EDITION , KAI LITTMANN , POLITIQUE | Lien permanent | Commentaires (18) | Trackbacks (1) | Envoyer cette note | Tags : France, elections, Sarkozy, Nazis, Allemagne, Germany, Deutschland
mardi, 20 février 2007
BEAMTE DES TERRORS
Brigitte Mohnhaupt, „die Beamtin des Terrors“, wie die FAZ sie treffend benennt, wird auf Bewährung entlassen, und ob Christian Klar begnadigt wird, entscheidet der Bundespräsident. Soweit alles klar und alles Rechtens. Dieser Staat nimmt keine Rache und verlangt auch keine Reue – die man wahrscheinlich noch nicht einmal hören wollte. Aufklärung darüber, wer wann wen erschossen hat, wäre indes mehr als erwünscht – aber das verbietet den RAF-Leuten ihr „Stolz“, wie Spiegel-online anerkennend bemerkt. Oder nicht vielmehr – ihre Ganovenehre?
11:00 Publié dans CORA STEPHAN , GERMAN EDITION , POLITIQUE | Lien permanent | Commentaires (8) | Trackbacks (0) | Envoyer cette note | Tags : Cora Stephan, RAF, Deutschland, Terror, Terroristen, Mohnhaupt, Brigitte Mohnhaupt
mercredi, 14 février 2007
VOM UMGANG MIT NAZISYMBOLEN
Es ist zwar bedauerlich und sogar ekelhaft, daß es in Amerika und Kanada einige Leute gibt, die Hitler toll finden, den Holocaust leugnen und Hakenkreuz-Armbinden per Internet anbieten. Aber die amerikanischen und kanadischen Behörden schreiten aus einem ganz einfachen Grund nicht dagegen ein: Es gibt nämlich in Amerika und Kanada sowie in manchen anderen Ländern kein Gesetz, das vorschreibt, wie man Hitler zu finden habe oder welche noch so bedauerliche und ekelhafte Auffassung man nicht äußern dürfe oder was für Armbinden zu kaufen oder zu tragen erlaubt sei.
11:55 Publié dans BURKHARD MULLER ULLRICH , GERMAN EDITION , POLITIQUE | Lien permanent | Commentaires (1) | Trackbacks (0) | Envoyer cette note | Tags : Burkhard Müller-Ullrich, Müller-Ullrich, Deutschland, Europa, Nazis, Symbole, Hakenkreuz
vendredi, 26 janvier 2007
WER BLEIBEN DARF UND KOMMEN SOLL
Während man in der alten Bundesrepublik jahrelang mit hippiehafter Naivität von den Wundern einer multikulturellen Gesellschaft schwärmte und gleich alle reinlassen wollte, die irgendwie exotisch wirkten, beharrte man auf der anderen Seite des politischen Spektrums mit der Behauptung, Deutschland sei kein Einwanderungsland, auf einem fiktiven Status Quo und verzichtete auf das einzig wirkungsvolle Steuerungsinstrument. Das Ergebnis: es sind nicht unbedingt die Integrationswilligen und –fähigen, die in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland gekommen sind.
10:15 Publié dans CORA STEPHAN , GERMAN EDITION , POLITIQUE | Lien permanent | Commentaires (2) | Trackbacks (0) | Envoyer cette note | Tags : Einwanderung, Globalisierung, Einwanderungsland, Deutschland, Cora Stephan, Anne Chaplet, europeus.org
vendredi, 12 janvier 2007
UNDANKBARE JUDEN
Es ist ja allgemein bekannt, dass die Juden besonders intelligent (Einstein), besonders geschäftstüchtig (Shylock) und besonders nachtragend (Auge um Auge...) sind. Sie sind aber auch, sozusagen von Natur aus, besonders undankbar. Immer wieder hadern sie mit ihrem Schicksal, beschweren sich darüber, was sie erleiden oder mitmachen mussten und verlangen Schmerzensgeld dafür, was man ihnen angeblich angetan hat. Kaum war der letzte Weltkrieg vorbei, standen die deutschen Trümmerfrauen auf der Straße und räumten die Ruinen weg, während die Juden, statt froh zu sein, dass sie überlebt hatten, Wiedergutmachung forderten. Sogar diejenigen, die rechtzeitig weggegangen waren und die Kriegszeit in Amerika oder Palästina auf eine angenehme Weise verbringen konnten, während Deutschland niedergebombt wurde, meldeten Ansprüche auf verlorenes Hab und Gut an. Millionen deutscher Vertriebener hatten auch alles, was sie besaßen, im Osten zurück gelassen, aber sie beklagten sich nicht, sondern packten mit an, um das Land wieder aufzubauen.
18:30 Publié dans CULTURES & RELIGIONS , GERMAN EDITION , HENRYK M. BRODER , POLITIQUE , SOCIETE | Lien permanent | Commentaires (14) | Trackbacks (0) | Envoyer cette note | Tags : juden, deutschland, Politik, Amerika, henryk broder, spiegel, europeus.org








